Stellenprofil Einsatzplatz Manila: Ateneo Institute for Sustainability

Einsatzort Loyola Heights, Quezon City, Philippinen, Südostasien
Sprache(n) Englisch
Zeitraum ab September | 8 Monate
Platz-Nr. 215036 und 215038

Die Aufnahmeorganisation vor Ort

Ateneo de Manila University, Office for Social Development

Deine Aufgabe

Der/die Freiwillige ist in öffentlichen Schulen im städtischen und ländlichen Bereich in Quezon City und Rizal Province tätig. Er/sie unterstützt dort die Arbeit an den Schulen in vielen Bereichen des schulischen Lebens. Des Weiteren kann sich der/die Freiwillige in interkulturellen Aktivitäten mit Schulkindern einbringen. Ziel der Freiwilligenarbeit ist es Lebensumstände und mögliche Perspektiven der benachteiligten Kinder und Jugendlichen zu erkennen.

Der/die Freiwillige unterstützt an der Grund- und Mittelschule die Lehr-Arbeit. Er/sie hilft mit bei der Gestaltung und Durchführung von Schulaktivitäten wie Sportfeste, Theater, Lese-Runden und dergleichen mehr. Er/sie unterstützt die Vorbereitung von Lehr- und Unterrichtsmaterialien. Als Nebentätigkeit ist die Unterstützung in Ernährungs- und Gesundheitsprojekten möglich. Darüber hinaus kann der/die Freiwillige auch Schulprojekte nach individueller Neigung und Fähigkeit organisieren und umsetzen und Arbeitsgruppen in Bereichen von Gemeindearbeit zu Klimawandel, Umweltschutz, Katastrophenschutz und Katastrophenmanagement kennenlernen.

Anforderungen an Dich

Der/die Freiwillige sollte aufgeschlossen sein, sich an unterschiedlich, oft auch sehr einfache Situationen, Tätigkeiten und Gegebenheiten gut anpassen können und fähig sein, im Team zu arbeiten. Er/sie muss Kinder mögen und geduldig sein.

 

 

Beispiel für eine Aufgabe des Freiwilligen aus dem Bereich Klimaschutz
Unterstützung des Teams des Ateneo Institute of Sustainability
Sammeln der Daten für ein Mikroklimadiagramm
Anlegen einer Bauminventur eines bestimmten ausgewiesen Untersuchungs-Bereiches, um dort die Errichtung von Gebäuten u.Ä. abzusichern, beziehungsweise die Möglichkeiten des Standortes zu ermitteln

Zielgruppen der Arbeit:
die Arbeit des AIS kommt dem Allgemeinwesen zu Gute, da diese sich unter Anderem mit dem ökologischen Erhalt der städtischen Umgebung befassen, daher ist die Zielgruppe im weitesten Sinne alle Anwohner des Projektes.

Art der Einbindung in die Organisation und ggf. in ein Team
Zusammenarbeit mit dem AIS

Abgrenzung von professionellen Tätigkeiten und Fachdiensten:
die Daten für das Mikroklimadiagramm wurden lediglich von den FW gesammelt, die Auswertung und Verarbeitung obliegt dem Team des AIS
das Gleiche gilt für die Bauminventur

Erklärung, dass die Mitarbeit des/der Freiwilligen keinen Arbeitsplatz eines/r lokalen Mitarbeiter/in ersetzt
die Arbeit des/der Freiwilligen dient lediglich der Unterstützung des Teams auf einer temporären Basis; es handelt sich ausschließlich um Freiwilligenarbeit und Zusatzprojekte
die Ausarbeitung, Deutung und Verarbeitung der gesammelten Daten wird von den Mitarbeitern des AIS ausgeführt

Mögliche Arbeitszeitregelung:
übliche Arbeitszeiten werden eingehalten

Erwartung an mögliche Qualifikationen:
keine

Praktische Erfahrungen und Fähigkeiten des/der Freiwilligen:
keine

Mögliche Einschränkungen
keine

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Veröffentlicht unter Einsatzplätze

Stellenprofil Einsatzplatz Manila: Gawad Kalinga – Ateneo

Einsatzort Loyola Heights, Quezon City, Philippinen, Südostasien
Sprache(n) Englisch
Zeitraum ab September | 8 Monate
Platz-Nr. 212920 und 212923

Die Aufnahmeorganisation vor Ort

Ateneo de Manila University, Office for Social Development

Deine Aufgabe

Der/die Freiwillige ist in Gemeinden benachteiligter Familien im städtischen und ländlichen Bereich in Quezon City, Nueva Ecija und Bulacan tätig. Dort arbeitet er/sie mit Kindern dieser Gemeinden, hilft aber auch den Eltern in Bereichen der Lebenserhaltung. Zu den Tätigkeitsbereichen zählen pädagogische, soziale, landwirtschaftliche Arbeiten, aber auch Mitarbeit im Hausbau. Ziel dieser Tätigkeiten ist es, dass der/die Freiwillige die Lebensumstände und mögliche Perspektiven der benachteiligten Kinder und Jugendlichen erkennt.

Der/die Freiwillige unterstützt die Arbeit in armen Gemeinden, lernt deren Lebensumstände kennen, und hilft in der Kinder- und Familienbetreuung, bei Schulungen im Bereich der Familien- und Gemeindeentwicklung, aber auch in Bereichen von Klimawandel, Umweltschutz, Katastrophenschutz und -management. Die Arbeit beinhaltet auch landwirtschaftliche Tätigkeiten wie angeleitetes Aussähen, Ernten, Verarbeiten von Feldfrüchten, Nahrungszubereitung und Ernährung von unter- oder mangelernährten Grundschulkindern. Ferner ist der/die Freiwillige eingebunden in Aktivitäten der Förderung von Bildung für Kinder und Jugendliche, sowie in der körperlichen Arbeit von Wohnungs- und Gemeindehausbau.

Anforderungen an Dich

Der/die Freiwillige sollte aufgeschlossen sein, sich an unterschiedlich, oft auch sehr einfache Situationen und Gegebenheiten gut anpassen können und fähig sein, im Team zu arbeiten. Er/sie muss Kinder mögen und geduldig sein.

 

Aufgabe und Funktion des Freiwilligen
der/die Freiwillige wird in die Projekte der jeweiligen Community eingebunden
→ GK Community Jan: Zum Beispiel: Hilfe beim Aufbau von neuen Wohnkomplexen für die Community bzw. neue Mitglieder
→GK Community Gabaldon: Hilfe beim Bau einer Kapelle für die Dorfgemeinschaft
Aufgaben sind jedoch abhängig von der jeweiligen Community

Zielgruppen der Arbeit
Bewohner der Gawad Kalinga Community in allen Altersgruppen

Art der Einbindung in die Organisation und ggf. in ein Team
Zusammenarbeit mit dem Gawad Kalinga Office der Ateneo de Manila University
Leben mit einer Gastfamilie innerhalb der Community
Einbindung in die Dorfgemeinschaft
Arbeit in einem Team an der Baustelle

Abgrenzung von professionellen Tätigkeiten und Fachdiensten
Der/die Freiwillige wird lediglich als Gast in der Community angesehen
einfache Tätigkeiten werden ausgeübt, die keine gesonderte Qualifikation benötigen, wie etwa: groben Steinsand sieben, Beton mischen, Sanitärgruben ausheben, etc.
Tätigkeiten wie Spachteln, Planung o.ä. werden von geschultem Personal ausgeübt
die anderen Arbeiter sind die späteren Bewohner der Häuser

Erklärung, dass die Mitarbeit des/der Freiwilligen keinen Arbeitsplatz eines/r lokalen Mitarbeiter/in ersetzt

Die Freiwilligen sind dem Bauleiter und den Fachkräften unterstellt. Diese übernehmen Tätigkeiten und Aufgaben, die eine Ausbildung oder gesonderte Kenntnisse benötigen. Alle anderen Tätigkeiten, wie das Transportieren von Säcken, Mischen von Beton, Sieben von grobem Steinsand etc. werden von den Freiwilligen und den späteren (ungelernten, unbezahlten) Bewohnern des Hauses ausgeübt.

Mögliche Arbeitszeitregelung
Arbeitszeiten orientieren sich an denen der anderen Arbeiter
Beim Hausbau von circa 9-17 Uhr inklusive Mittagspause
Beim Bau der Kapelle flexibel
terminiert durch das entsprechende Projekt

Erwartung an mögliche Qualifikationen
keine besonderen Qualifikationen notwendig, genügend kräftig für körperliche Arbeit, Bereitschaft, schmutzig zu werden

Praktische Erfahrungen und Fähigkeiten des/der Freiwilligen
durch das Leben innerhalb der Community sollte Offenheit gegenüber anderen Bräuchen, Verhaltensweisen und vor allem Essen bestehen, da deren Ablehnung als unhöflich empfunden wird
die Freiwilligen sollten sich in der Lage fühlen, körperlich zu arbeiten

Mögliche Einschränkungen
keine

Veröffentlicht unter Einsatzplätze

Stellenprofil Einsatzplatz Manila: Ateneo Center for Educational Development (ACED)

Einsatzort Loyola Heights, Quezon City, Philippinen, Südostasien
Sprache(n) Englisch
Zeitraum ab September | 8 Monate
Platz-Nr. 215035 und 215037

Die Aufnahmeorganisation vor Ort

Ateneo de Manila University, Office for Social Development

Deine Aufgabe

Der/die Freiwillige unterstützt die Arbeit in feeding-programs im städtischen und ländlichen Bereich in Quezon City und Rizal Province. Diese feeding-programs bemühen sich unterernährten Kindern ihre Gesunderhaltung und ihren erfolgreichen Schulbesuch durch ausreichende Versorgung zu ermöglichen. Im Programm wird die Gesundheit und Ernährungssituation der Kinder sowie deren Schulbesuch ebenfalls überprüft. Des Weiteren kann sich der/die Freiwillige in interkulturellen Aktivitäten mit Schulkindern einbringen. Ziel der Freiwilligenarbeit ist es Lebensumstände und mögliche Perspektiven der benachteiligten Kinder zu erkennen.

Der/die Freiwillige unterstützt das Küchenteam bei der Nahrungs-Zubereitung, Verpackung einzelner Mittagsessen und der Verteilung an bedürftige Kinder und Jugendliche. Er/sie hilft beim Wiegen und Messen der Körpergröße der Kinder und assistiert den freiwilligen Elternhelfern bei der Unterweisung und Kontrolle der Schüler in Bezug auf Körperhygiene, Sozialverhalten, Unterrichtsteilnahme und kleineren Schul-Verwaltungstätigkeiten. Darüber hinaus kann der/die Freiwillige auch Schülerprojekte nach individueller Neigung und Fähigkeit organisieren und umsetzen und Arbeitsgruppen in Bereichen von Klimawandel, Umweltschutz, Katastrophenschutz und -management kennenlernen.

Anforderungen an Dich

Der/die Freiwillige sollte aufgeschlossen sein, sich an unterschiedlich, oft auch sehr einfache Situationen, Tätigkeiten und Gegebenheiten gut anpassen können und fähig sein, im Team zu arbeiten. Er/sie muss Kinder mögen und geduldig sein.

 

Aufgabe und Funktion des Freiwilligen
Mithilfe bei der Zubereitung, Verpackung und Ausgabe von Mittagessen an bedürftige Kinder in verschiedenen Grundschulen in Quezon City
Mithilfe bei der Unterweisung und Kontrolle der Schüler in Bezug auf Körperhygiene und Sozialverhalten
Mithilfe beim Messen und Wiegen der Kinder und der anschließenden Dateneingabe und Datenauswertung am Computer
Mithilfe als Assistenz-Lehrer/in bei kleineren Aufgaben im Unterrichtsalltag, beispielsweise Hausaufgabenkontrolle, Unterstützung einzelner Kinder bei Unklarheiten, etc.

Zielgruppen der Arbeit
Grundschulkinder im Alter von ca. 5 – 13 Jahre

Art der Einbindung in die Organisation und ggf. in ein Team
Zusammenarbeit mit den Elternfreiwilligen beim Zubereiten, Verpacken und Ausgeben von Mittagessen an den jeweiligen Schulen
Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern von ACED, v.A. während der Erfassung und Auswertung der Körpergröße und des Gewichts der Kinder
Zusammenarbeit mit den Grundschullehrer/-innen

Abgrenzung von professionellen Tätigkeiten und Fachdiensten
Bei der Zubereitung und Vergabe des Mittagessens ist der/die Freiwillige lediglich für Aufgaben zuständig, die man aus dem Haushaltsalltag kennt, beispielsweise Zutaten zerschneiden, Portionen abfüllen, Mittagessen an Kinder ausgeben, am Ende alles aufräumen, etc.
Bei der Evaluation der Messdaten der Kinder im Büro von ACED ist der/die Freiwillige ausschließlich für die Eingabe der gesammelten Daten in ein entsprechendes Programm zuständig
Als Assistenz-Lehrer ist der/die Freiwillige immer in Begleitung eines ausgebildeten Lehrers, der ihm/ihr kleinere Aufgaben zuweist

Erklärung, dass die Mitarbeit des/der Freiwilligen keinen Arbeitsplatz eines/r lokalen Mitarbeiter/in ersetzt
Beim Zubereiten, Verpacken und Ausgeben von Mittagessen an den Grundschulen sind die Freiwilligen eine Unterstützung der ebenfalls ausschließlich freiwilligen Elternhelfer
Im ACED Büro sind die Freiwilligen nur bei Bedarf und unterstützen die lokalen Mitarbeiter, wenn viel zu tun ist, v.a. bei der Eingabe der Messdaten
Als Assistenz-Lehrer sind die Freiwilligen eine willkommene Entlastung für die Grundschullehrer/innen, jedoch sind Grundschullehrer/innen gewöhnlich immer alleine mit ihrer Klasse und die Mithilfe der Freiwilligen ist nicht notwendig für einen reibungslosen Unterrichtsverlauf

Mögliche Arbeitszeitregelung
Während der Mitarbeit im feeding-program von ca. 7-15 Uhr, Montags-Freitags
Bei Mithilfe im ACED-Büro von ca. 8-17 Uhr, vereinzelt wenn ihre Hilfe dort benötigt wird (ansonsten sind die im feeding-program tätig)
Als Assistenz-Lehrer/in von ca. 8-16 Uhr, Montags-Freitags
Vereinzelt weichen die Arbeitszeiten ab, beispielsweise bei der Weihnachtsfeier für die Elternfreiwilligen, die an einem Samstag statt findet

Erwartung an mögliche Qualifikationen
Grundkenntnisse im Umgang mit Excel sind wünschenswert aber nicht zwingend notwendig

Praktische Erfahrungen und Fähigkeiten des/der Freiwilligen
Erfahrung mit Kindern sind wünschenswert aber nicht zwingend notwendig

Mögliche Einschränkungen
Keine

Veröffentlicht unter Einsatzplätze

Was EPECTO von seinen Freiwilligen erwartet

Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst im weltwärts-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) gibt folgende Beschreibung des Freiwilligenprofils in seiner Förderleitlinie (siehe auch ww Seite / Publikationen) an:

Profil der Freiwilligen
Das weltwärts-Programm richtet sich an junge Erwachsene, zwischen 18 und 28 Jahren, die
• deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sind oder Nicht-Deutsche mit dauerhaftem Aufenthalt und Aufenthaltsrecht bzw. -titel in Deutschland;
• über einen Hauptschul- oder Realschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung, die Fachhochschulreife oder allg. Hochschulreife oder anderweitige Eignung sowie entsprechende persönliche Erfahrung verfügen;
• in der Regel gute Grundkenntnisse einer im Gastland gesprochenen Sprache besitzen;
• weltoffen, lernbereit und teamfähig sind. Sie sind an den Lebensverhältnissen in den Partnerländern interessiert und bereit, dort engagiert mitzuarbeiten;
• willens sind, entwicklungswichtige Projekte der Aufnahmeorganisationen in den Partnerländern volldienstlich zu unterstützen;
• sich zur Teilnahme an einem von der Entsendeorganisation durchgeführten fachlichen und pädagogischen Begleitprogramm verpflichten und
• offen sind, nach der Rückkehr ihre Erfahrungen aktiv in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland einzubringen. In begründeten Einzelfällen und unter Einhaltung besonderer Bedingungen (Konzept zum Schutz und zur Sicherheit von Minderjährigen im Ausland liegt vor) ist auch die Teilnahme von Freiwilligen im 18. Lebensjahr möglich. Die Freiwilligen nehmen – unterstützt von ihren Entsende- und Aufnahmeorganisationen – in eigener Verantwortung am Freiwilligendienst teil und wirken an der Sicherstellung einer angemessenen
Gesundheitsvorsorge, der Einhaltung der sicherheitsrelevanten Erfordernisse und eines angemessenen Auftretens im Aufnahmeland aktiv mit. Sie sind bereit, ihren jeweiligen EO regelmäßig in adäquater Form Rückmeldungen zu ihrem Dienst zu geben und beteiligen sich nach ihrer Rückkehr an Erhebungen im Rahmen des Qualitätsmanagements im „Gemeinschaftswerkes weltwärts“ (z.B. Befragung der Freiwilligen nach ihrer Rückkehr). Das Förderprogramm soll einem breiten Kreis junger Erwachsener offen stehen. In diesem Sinne setzen sich die am Förderprogramm weltwärts beteiligten Akteure dafür ein, interessierten jungen Menschen, die über eine persönliche Reife für einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst verfügen, eine Teilnahme am Freiwilligendienst zu ermöglichen. Sie berücksichtigen hierbei im Sinne sozialer Inklusion und Diversität bisher noch wenig im Freiwilligendienst repräsentierte Zielgruppen. Eine wiederholte Teilnahme am entwicklungspolitischen Freiwilligendienst ist grundsätzlich nicht möglich.

Wir möchten bevorzugt Freiwillige entsenden, die folgende Eigenschaften besitzen:
Weltoffenheit, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit, Toleranz, Großherzigkeit, Geduld, Anpassungsfähigkeit an fremde Kultur, Inkompatibilitäts-Toleranz, Anpassungsfähigkeit an Armut und einfache Lebensbedingungen, Arbeitswillig, Bereitschaft, auch einfache Arbeiten langfristig zu erledigen.
Sollten Sie Unterlagen besitzen, die diese Fähigkeiten bescheinigen, so sind diese in der Bewerbung hilfreich.

Darüber hinaus erwarten wir, dass sich de Freiwilligen in englischer Sprache gut verständigen können.

Nicht erwünscht:
Wir sehen es kritisch, wenn sich abzeichnen sollte, dass Bewerber sehr auf Abenteuer, Unterhaltung, Risiko, Partys, Alkohol und Nachtleben aus sind. Auch können wir Wünsche nach touristischem Reisen nicht erfüllen, da es einerseits – besonders für unerfahrene Europäer – gefährlich, sogar lebensgefährlich ist, allein im Land herumzureisen, und andererseits auch nicht der Sinn und Zweck des weltwärts Programms darstellt, dem wir durch die Bundesfördergelder verpflichtet sind. Solchen Bewerbern würden wir lieber die Teilnahme an „work and travel“ in anderen Ländern empfehlen.

Veröffentlicht unter Der Freiwillige

EPECTO e. V. Einsatzplätze

EPs EPECTO

 

Veröffentlicht unter Einsatzplätze

FAQ zum Bundes-Freiwilligen-Dienst im weltwärts Programm

 

Wie lange dauert der Freiwilligendienst?
Grundsätzlich ist eine Entsendung im weltwärts-Programm möglich für die Dauer von mindestens 6, höchstens 24 Monaten. Wir beantragen für unsere Freiwilligen immer 8 Entsendemonate. Das bedeutet: Wenn ein Bewerber gerne 9 Monate bleiben will, dann muss ein anderer Bewerber 7 Monate bleiben, oder wenn eine Freiwillige 6 Monate bleiben möchte, dann muss entweder ein anderer Freiwilliger 10 Monate bleiben, oder zwei andere Freiwillige je 9 Monate bleiben.

Können die Freiwilligen zu verschiedenen Zeiten reisen?
Aus psychologischen Gründen möchten wir auch, dass Freiwillige, die gegebenenfalls zu verschiedenen Zeiten ausreisen, dennoch alle zusammen – also am selben Tag – nach Deutschland zurückreisen. Das liegt daran, dass sich später rückreisende Freiwillige durch früher rückreisende oft „zurückgelassen“ fühlen, was immer auch eine psychische Belastung bedeutet, die wir vermeiden wollen.

Welche Voraussetzungen muss ein Freiwilliger mitbringen?
Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst im weltwärts-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) gibt folgende Beschreibung des Freiwilligenprofils in seiner Förderleitlinie (siehe auch ww Seite / Publikationen) an:

Profil der Freiwilligen
Das weltwärts-Programm richtet sich an junge Erwachsene, zwischen 18 und 28 Jahren, die
• deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sind oder Nicht-Deutsche mit dauerhaftem Aufenthalt und Aufenthaltsrecht bzw. -titel in Deutschland;
• über einen Hauptschul- oder Realschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung, die Fachhochschulreife oder allg. Hochschulreife oder anderweitige Eignung sowie entsprechende persönliche Erfahrung verfügen;
• in der Regel gute Grundkenntnisse einer im Gastland gesprochenen Sprache besitzen;
• weltoffen, lernbereit und teamfähig sind. Sie sind an den Lebensverhältnissen in den Partnerländern interessiert und bereit, dort engagiert mitzuarbeiten;
• willens sind, entwicklungswichtige Projekte der Aufnahmeorganisationen in den Partnerländern volldienstlich zu unterstützen;
• sich zur Teilnahme an einem von der Entsendeorganisation durchgeführten fachlichen und pädagogischen Begleitprogramm verpflichten und
• offen sind, nach der Rückkehr ihre Erfahrungen aktiv in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland einzubringen. In begründeten Einzelfällen und unter Einhaltung besonderer Bedingungen (Konzept zum Schutz und zur Sicherheit von Minderjährigen im Ausland liegt vor) ist auch die Teilnahme von Freiwilligen im 18. Lebensjahr möglich. Die Freiwilligen nehmen – unterstützt von ihren Entsende- und Aufnahmeorganisationen – in eigener Verantwortung am Freiwilligendienst teil und wirken an der Sicherstellung einer angemessenen
Gesundheitsvorsorge, der Einhaltung der sicherheitsrelevanten Erfordernisse und eines angemessenen Auftretens im Aufnahmeland aktiv mit. Sie sind bereit, ihren jeweiligen EO regelmäßig in adäquater Form Rückmeldungen zu ihrem Dienst zu geben und beteiligen sich nach ihrer Rückkehr an Erhebungen im Rahmen des Qualitätsmanagements im „Gemeinschaftswerkes weltwärts“ (z.B. Befragung der Freiwilligen nach ihrer Rückkehr). Das Förderprogramm soll einem breiten Kreis junger Erwachsener offen stehen. In diesem Sinne setzen sich die am Förderprogramm weltwärts beteiligten Akteure dafür ein, interessierten jungen Menschen, die über eine persönliche Reife für einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst verfügen, eine Teilnahme am Freiwilligendienst zu ermöglichen. Sie berücksichtigen hierbei im Sinne sozialer Inklusion und Diversität bisher noch wenig im Freiwilligendienst repräsentierte Zielgruppen. Eine wiederholte Teilnahme am entwicklungspolitischen Freiwilligendienst ist grundsätzlich nicht möglich.

Wir möchten bevorzugt Freiwillige entsenden, die folgende Eigenschaften besitzen:
Weltoffenheit, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit, Toleranz, Großherzigkeit, Geduld, Anpassungsfähigkeit an fremde Kultur, Inkompatibilitäts-Toleranz, Anpassungsfähigkeit an Armut und einfache Lebensbedingungen, Arbeitswillig, Bereitschaft, auch einfache Arbeiten langfristig zu erledigen.
Sollten Sie Unterlagen besitzen, die diese Fähigkeiten bescheinigen, so sind diese in der Bewerbung hilfreich.

Darüber hinaus erwarten wir, dass sich de Freiwilligen in englischer Sprache gut verständigen können.

Nicht erwünscht:
Wir sehen es kritisch, wenn sich abzeichnen sollte, dass Bewerber sehr auf Abenteuer, Unterhaltung, Risiko, Partys, Alkohol und Nachtleben aus sind. Auch können wir Wünsche nach touristischem Reisen nicht erfüllen, da es einerseits – besonders für unerfahrene Europäer – gefährlich, sogar lebensgefährlich ist, allein im Land herumzureisen, und andererseits auch nicht der Sinn und Zweck des weltwärts Programms darstellt, dem wir durch die Bundesfördergelder verpflichtet sind. Solchen Bewerbern würden wir lieber die Teilnahme an „work and travel“ in anderen Ländern empfehlen.

Welchen Einfluss haben die Freiwilligen auf die Einsatzplätze?
Im weltwärts Programm müssen wir beschriebene Einsatzplätze anbieten. Diese Beschreibungen finden Sie auch auf der weltwärts-Seite. Wir dürfen diese Einsatzplätze nicht einfach ändern, sondern nur in begründeten Fällen. Die Freiwilligen wählen sich einen Einsatzplatz aus, bestimmen also per Bewerbung, auf welchen EP sie sich versenden lassen wollen.

Dennoch versuchen wir so gut wie möglich auf die Wünsche der Freiwilligen einzugehen. Wir haben auch immer für Abwechslung in unseren Einsatzplätzen gesorgt, sodass keiner 8 Monate lang das immer gleiche tun muss.

Was kostet die Teilnahme am Bundes-Freiwilligen-Dienst?
Im weltwärts-Programm werden alle Programm-relevanten Kosten übernommen, also Flug, Unterkunft, Verpflegung, Seminare, usw. Jedoch sollen die Freiwilligen zeigen, dass sie die Arbeit der Entsende-Organisationen wirklich unterstützen wollen. Dies sollen sie durch engagiertes Spenden-Sammeln tun. Wir wünschen uns von unseren Freiwilligen, dass sie Spendengelder für die Arbeit der EO einsammeln. Wir helfen aber auch dabei, wie man so etwas macht.

Welche Seminare sind Pflicht?
Die Freiwilligen müssen an allen Seminaren teilnehmen. Wir dürfen in weltwärts niemanden entsenden, der nicht am Seminarprogramm teilgenommen hat. Dieses Programm umfasst im Ganzen 25 ganze Tage. Davon sind 8 – 12 Tage Vorbereitungsseminar vor der Ausreise, 8 – 12 Tage Begleitende Seminare im Gastland und 5 Seminartage in Deutschland, nach Rückkehr.

Können die Freiwilligen nach ihrem BFD noch Urlaub im Gastland machen?
Wegen des verpflichtenden Rückkehrseminars, wegen versicherungsrechtlicher Regelungen und wegen sicherheitsrelevanter Risiken und Vorbehalte ist das Reisen im Gastland nach Beendigung des Freiwilligendienstes nicht möglich.

Wie und bis wann bewerbe ich mich um den BFD?
Unsere Bewerbungsfrist endet je am 30.11. Danach evaluieren wir zusammen mit unseren Partnern auf den Philippinen die Bewerbungen und entscheiden, wen wir zum Auswahlseminar einladen. Alle Bewerber erhalten Rückmeldung spätestens im Januar.

Wieviele Einsatzplätze bieten EPECTO e. V. An?
EPECTO e. V. bietet 3 Einsatzplätze in Quezon City (Manila) und 3 Einsatzplätze in Naga City an. Jeder Einsatzplatz darf mit maximal 2 Freiwilligen besetzt werden:

EPs EPECTO

 

Eine Bewerbung erfolgt über Zusendung des gewissenhaft ausgefüllten digitalen Bewerbungsbogens und Toleranzfragebogens:
Bewerbungsformular   Auswahl Fragen zur Toleranz

 

Veröffentlicht unter FAQ

Blog der EPECTO Freiwilligen

Zum Blog der EPECTO freiwilligen gehts hier:

https://freiwillige.epectogev.de/?cat=6

 

Veröffentlicht unter Links